Wichtiger Ansiedlungserfolg für die Lausitz

Rock Tech Lithium aus Kanada siedelt sich in Guben an

Guben, 11. Oktober 2021. Das kanadische Rohstoff-Unternehmen Rock Tech Lithium plant in Guben (Landkreis Spree-Neiße) die Errichtung einer Konverteranlage zur Herstellung von batteriefähigem Lithiumhydroxid für den Einsatz in der Elektromobilität. Brandenburgs Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, begrüßen die Ansiedlung als einen wichtigen Erfolg für die Strukturentwicklung in der Lausitz.

„Die Ansiedlung von Rock Tech stärkt die Position Brandenburgs als Zentrum der Elektromobilität und der Energiewende in Deutschland. In Brandenburg ist künftig die komplette Wertschöpfungskette von der Rohstoffaufbereitung über die Batterie- und Zellfertigung bis zum E-Autobau sowie Batterierecycling zu Hause. Grundstoffe für Lithium-Ionen-Batterien sind ein Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität. Hier spielt die Lausitz eine wichtige Rolle, aus der sich konkrete Chancen für neue Wertschöpfung und zukunftssichere Arbeitsplätze ergeben, wie Rock Tech zeigt. Ich freue mich über die gute Zusammenarbeit zwischen der WFBB, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Spree-Neiße und der Kommune Guben, die diese wichtige Ansiedlung gemeinsam mit meinem Haus erfolgreich unterstützt haben“, erklärt der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach.

„RockTech erweitert die Wertschöpfungskette der Elektromobilität im Land Brandenburg. Die Ansiedlung reiht sich ein in die Kette strukturbestimmender Investitionen von Tesla, Microvast und BASF. Das Profil Brandenburgs als Zentrum Moderner Mobilität wird dadurch international immer stärker. Zugleich bestätigt Rock Tech die Kompetenz Brandenburgs als Standort, der sich mit der Rohstoffverarbeitung auskennt und dies auch in der Lausitz erfolgreich praktiziert. Wir werden das Unternehmen mit unseren Services weiter unterstützen“, sagt WFBB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt.

Quelle: Pressemitteilung des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) des Landes Brandenburg.

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