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Umfrage ifo Institut: Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Als Reaktion auf das Vorgehen Russlands gegenüber der Ukraine (u.a. Annexion der Krim, Krieg in der Ostukraine) verhängte die Europäische Union seit dem Jahr 2014 verschiedene Wirtschaftssanktionen gegen Russland, sowie gegen einzelne russische Staatsbürger mit mutmaßlicher Beteiligung am russisch-ukrainischen Konflikt. Auch Australien, Kanada, Norwegen und die USA errichteten ein Sanktionsregime gegen Russland. Als Reaktion verhängte Russland Importverbote gegen die Mitgliedstaaten der EU und die USA.

Ziel dieser Befragung ist es, das Ausmaß der daraus resultierenden Beeinträchtigungen für deutsche Unternehmen (Exportbeschränkungen in Deutschland, Importverbote in Russland) zu erfassen. Wir möchten gerne erfahren, ob und in welchem Umfang Sie als Unternehmen direkt oder indirekt wirtschaftliche Beziehungen zu Russland pflegen oder in der Vergangenheit gepflegt haben und inwieweit Sie durch die unterschiedlichen Sanktionen betroffen sind. Zudem interessiert uns Ihre Einschätzung der aktuellen politischen Situation zwischen der Europäischen Union und Russland für Ihre Geschäftsbeziehungen und mögliche zukünftige Geschäftsmöglichkeiten.

Wir möchten Sie um Ihre Mithilfe bitten, um durch diese Befragung Aufschluss über potentielle Unterschiede in der Betroffenheit einzelner Branchen und innerdeutscher Regionen durch die Sanktionen zu bekommen. Gerade mit Blick auf die aktuellen Geschehnisse in Weißrussland und den Fall Nawalny gilt es, die Betroffenheit durch Handelsbeschränkungen realistisch und detailliert abschätzen zu können, um die Politik mit wissenschaftlich fundierten Empfehlungen beraten zu können.

Die Befragung läuft in der Zeit vom 14. bis 25. September 2020.

Die geschätzte Dauer für die Beantwortung aller Fragen beträgt ca. 10 Minuten.

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Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Teilnahme!

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