WIPANO Patentförderung für Unternehmen

Das Technologieförderprogramm WIPANO wird ausgebaut und bis Ende 2023 verlängert.

WIPANO bedeutet:  „Wissens- und Technologietransfer mithilfe von Patenten und Normen“.

Das BMWi fördert mit diesem Konzept die Entstehung von Erfindungen und deren Vermarktung – in dieser Weise soll die deutsche Wirtschaft gestärkt werden. Sowohl öffentliche Organisationen sowie kleine und mittlere Unternehmen können diese Förderung beantragen. Nach der Bewilligung können die Patentanmeldung und deren Vermarktung bezuschusst werden.
Für das Förderprogramm “WIPANO” können ab sofort über das elektronische Formular-System “easy-online” Anträge gestellt werden.

Wer kann vom WIPANO Programm gefördert werden?

Grundsätzlich ist das Förderprogramm in zwei verschiedenartige Bereiche geteilt.

  1. Förderung von Forschungsarbeiten im öffentlichen Bereich

(für Normierung und Standardisierung – DIN/ISO)

  • staatliche Hochschulen
  • öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen
  1. Unterstützung von Unternehmen und Selbständigen

(Patentanmeldung und Vermarkung)

  • mittlere und kleine Firmen (KMUs)
  • Selbstständige (Freiberufler) in naturwissenschaftlichen oder technischen Arbeitsbereichen

In welchen Fällen werden Sie als Unternehmer nicht von WIPANO gefördert?

  • Ihr Projekt wird bereits von alternativen Programmen gefördert
  • Ihr Projekt wurde bereits vor der Antragstellung realisiert oder gestartet
  • Sie sind nicht der Urheber des Patents (Auftrag über Dritte)
  • Ihr Projekt dient dazu bestehende Produkte oder Verfahren zu optimieren (keine echte Innovation)
  • Ihr Projekt ist eine Studie bzw. Untersuchung

Zusammengefasst: Diese Förderung können kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Gewerbetreibende und Freiberufler in Anspruch nehmen, die in den letzten 3 Jahren vor der Antragstellung kein Patent oder Gebrauchsmuster angemeldet haben. Als KMU gelten nach Definition der Europäischen Kommission Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten. Alle Aktivitäten in Bezug auf das zu fördernde Vorhaben müssen erst nach dem Beginn des genehmigten Förderzeitraumes stattfinden. Mit der Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung muss ein Patentanwalt beauftragt werden.

Weitere wichtige Regeln für das Förderprogramm:

  1. Anträge für die Teilnahme können Unternehmen aller Branchen stellen.
  2. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. vier Wochen und während sich Förderzeitraum über 24 Monate erstreckt.
  3. Nach der Fertigstellung kann innerhalb der 24 Monate eine gesamte Abrechnung erfolgen, wobei 50 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet werden.
  4. Die Schutzrechtsanmeldung und die Rechnungen müssen dem Antragsteller entsprechen.
  5. Ihre eigenen Leistungen werden nicht gefördert, es ist in jedem Fall ein qualifizierter Dienstleister zu beauftragen.
  6. Die Zuschüsse müssen nicht zurückbezahlt werden.

Nutzen Sie bitte diese Webseite des BMWi, um die Voraussetzungen für Ihr Unternehmen zu prüfen. Dort und auf der Webseite unseres Experten für Patentrecht (Patentanwalt Gerald Haschick) finden Sie weitere Infos.

Regionaltreffen in Weimar

Am 21.03.2019 fand in der Weinbar in Weimar ein Regionaltreffen des Wirtschaftsforum statt. Der Gast, Oberbürgermeister Herr Peter Kleine gab einen Einblick zum Thema Wirtschaftsförderung in der Region.

Unter der Leitung des Präsidenten des Landesforums Thüringen, Herrn Jens Bieling hatten die anwesenden Mitglieder und Gäste die Möglichkeit der regen Diskussion und bezeugten ihr reges Interesse an der kommunalen Wirtschaftspolitik der Stadt Weimar.

Nach der Diskussionsrunde bestand die Möglichkeit, das eigene Unternehmen vorzustellen und Kontakte zu schließen.

Berufsbildungspartnerschaft

  Berufsbildungspartnerschaft

zwischen Berufsförderungswerk des Bauindustrieverbandes Berlin- Brandenburg und INTECAP Guatemala


Berufsbildungspartnerschaft

Am 20.04.2017 trafen sich der Botschafter Guatemalas und Vertreter des Berufsbildungszentrums des Bauindustrieverbandes Berlin Brandenburg – BFW zur Vorbesprechung einer Berufsbildungspartnerschaft zwischen INTECAP Guatemala und dem BFW. Im Juni besuchte die Leiterin Internationale Projekte des BFW und Axel Hübner INTECAP es wurden gegenseitige LOI´s unterschrieben. Die offizielle Bestätigung der Partnerschaft erfolgte dann am 25.09.2017 im Kreise aller Beteiligten in Potsdam. Neben den Bildungsträgern waren auch Partnerunternehmen des Projektes aus Guatemala und Deutschland anwesend. Der Antrag für eine Förderung durch die Bundesregierung wurde beantragt. Im April 2018 findet ein Workshop mit allen unterstützenden Unternehmen in Guatemala statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der AHK Guatemalas und dem BFM. Bild 1: 20.04.2017 Botschafter Francisco Callí zu Besuch in Cottbus zur Vorbereitung der Berufsbildungspartnerschaft Bild 2: 14.06.2017 Besuch in Guatemala Lehrtischlerei Bild 3: 15.06.2017 Ausbildung der Köche Bild 4: 14.06.2017 Vertragsübergabe INTECAP – BFW Bild 5: 25.09.2017 Teilnehmer der Abschlussveranstaltung zur Unterzeichnung der Papiere zur Berufsbildungspartnerschaft

25.09.2017

Axel Hübner

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Bundesforum Mittelstand in der Bundesliga

Bundesforum Mittelstand in der Bundesliga

Auf Einladung der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen waren Ulrich Götzen (Vorstandsmitglied im Bundesforum Mittelstand), Matthias Larkens (Geschäftsträger Wirtschaftsforum EUREGIO- Münsterland ) und Walter Jankowski (Geschäftsträger Wirtschaftsregion Rhein- Ruhr) Gäste in der Veltins- Arena des FC Schalke 04. Es gab nicht nur eine interessante Stadion- Führung mit exklusiver Bewirtung im VIP- Bereich, sondern auch die Gelegenheit, das Anliegen des Bundesforum Mittelstand, seine Positionen und Serviceleistungen für die Mitglieder vorzustellen.

li. U.Götzen und M.Larkens im Gesprächmit Dieter Schmidt (Geschäftsführung Schalke- Arena) und Olaf Thon (Weltmeister 1990und mit Schalke 04 UEFA- Cup- Sieger)

Zusammenarbeit des Verbandes mit den SICA Staaten

Am 09.08.2016 fand in den Räumen der Bundesgeschäftsstelle im Haus der Bundespressekonferenz eine Zusammenkunft mit der Botschafterin der Republik Nicaragua, Karla Luzette Beteta Brenes , der Geschäftsführerin der Deutsch- Dominikanischen Handelskammer Santo Domingo, Frauke Pfaff , der Agentur für Wirtschaft & Entwicklung im BMZ, Ian Lachmund sowie Vertretern und Mitgliedern des Bundesforum Mittelstand statt.

Inhaltlich wurde die Zusammenarbeit des Verbandes mit den SICA Staaten, Bundesministerium für Zusammenarbeit und wirtschaftliche Entwicklung (BMZ)und mittelständischen Unternehmen beleuchtet und der 4. Außenwirtschaftstag des Verbandes am 23.09.2016 für das Forum Zentral- und Mittelamerika abgestimmt.

Ludwig Klaus, Vorstandsvorsitzender


Im Bild v.l.: Michael Preißel, Geschäftsführer MP-Tec GmbH & Co.KG, Frauke Pfaff, Geschäftsführerin Deutsch-Dominikanische Handelskammer, Ludwig Klaus, Vorstandsvorsitzender, Axel Hübner, Mitglied der Bundesgeschäftsführung, Außenwirtschaftsberater, Karla Luzette Beteta Brenes, Botschafterin Republik Nicaragua, Ralf Richter, Bereichsleiter Software RCS GmbH, Hans- Günter Richter, Geschäftsführer RCS GmbH, Stefan Schmitz, Leiter Außenwirtschaft, Bundesforum Mittelstand

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