Ko­ali­ti­ons­aus­schuss be­schließt Kon­junk­tur­pa­ket

10. Juni 2020 Allgemein, Wirtschaft

Der Koalitionsausschuss hat sich auf Eckpunkte eines beispiellosen Konjunkturpakets verständigt. Gezielte Maßnahmen im Umfang von insgesamt 130 Milliarden Euro sollen Beschäftigte und Familien unterstützen, Unternehmen stabilisieren, die Modernisierung des Landes voranbringen und dafür sorgen, dass Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgeht.

Der Koalitionsausschuss hat sich am 3. Juni 2020 auf Eckpunkte eines Konjunkturpakets geeinigt, das die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entschlossen angeht. Es umfasst gezielte Maßnahmen im Volumen von insgesamt rund 130 Milliarden Euro, die der Wirtschaft einen kräftigen Schub geben sollen, sozial gerecht sind und Deutschland ökologisch voranbringen.

Die nun vereinbarten Pläne für Maßnahmen werden in einem nächsten Schritt im Kabinett beraten. Gesetzesentwürfe gehen anschließend ins parlamentarische Gesetzgebungsverfahren.

 

Reduzierung von Risiken bei Betriebsunterbrechungen durch Business Continuity Management (BCM)

10. Juni 2020 Wirtschaft, Allgemein, News

Business Continuity Management (BCM) ISO 22301 - Eine kurze Einführung

Bei der ISO 22301 handelt es sich um den weltweit ersten internationalen Standard für Business Continuity Management (BCM), um Organisationen zu helfen, die Risiken von Betriebsunterbrechungen jeglichen Ursprungs zu reduzieren.

 Der ISO-Standard 22301 spezifiziert die Anforderungen, um ein dokumentiertes Kontinuitätsmanagementsystem zu planen, einzurichten, realisieren, betreiben, überwachen, überprüfen, unterhalten und kontinuierlich zu verbessern, um sich auf Betriebsunterbrechungen präventiv vorzubereiten, auf diese zu reagieren oder um sich als Unternehmen von Betriebsunterbrechungen zu erholen.

 Die in ISO 22301 spezifizierten Anforderungen sind – analog auch zur ISO 31000 – allgemein gehalten, denn sie sollen auf Organisationen (oder Teilen davon) jeglicher Art, ohne Rücksicht auf die Größe oder Branche anwendbar sein. Der Umfang der Anwendbarkeit der definierten Anforderungen hängt von den Betriebsumgebung und der Komplexität der Organisation ab.

Die ISO 22301 ist anwendbar auf alle Organisationen, die:

  • ein BCM einrichten, implementieren, unterhalten und verbessern möchten
  • Konformität mit der Business-Continuity-Strategie der Organisation sicherstellen möchten
  • Konformität gegenüber Dritten, bspw. Zulieferern, belegen möchten

In dieser Unternehmenspräsentation vom TÜV Rheinland finden Sie weitere Infos zur Business Continuity Management (BCM) – ISO 22301 Zertifizierung: 

BAFA – Förderung für Unternehmensberatung

Momentan stellt die BAFA eine Förderung  für Unternehmensberatung zur Verfügung, für Unternehmen, welche von Corona betroffen sind.

Link zur BAFA Webseite

Diese könnte wie folgt eingesetzt werden:

  • Ausbildung eines ISO 22301-Beauftragtem im einzelnen Unternehmen durch die TÜV Rheinland Academy.
  • Einführung der Prozesse nach ISO 22301 im Unternehmen durch einen Consultant oder den Beauftragten.
  • Abschließend wiederkehrende Zertifizierung des Unternehmens, als Nachweis für ein funktionierendes Managementsystems.

Wenn die Politik sich hier noch weiter einbringt, kann sie so Unternehmen helfen sich selbst zu helfen.

Dieses System ist bestens geeignet, um in einen Ausstieg aus der Krise zu unterstützen und zukünftig den Unternehmen die richtigen Bordmittel an die Hand zu geben, um weitere Krisen zu bewältigen. Nicht nur Unternehmen auch Städte, Kommunen und Länder können von einem solchem System profitieren. Das Besondere, dieser Standard ist ein weltweit genormter Standard, durch ISO und kann somit auf sämtliche Länder und Lieferketten ausgeweitet werden.

Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung: Ein möglicher Weg aus der Krise?

10. Juni 2020 Wirtschaft, Allgemein, News

Wie kann der Fortbestand meines Unternehmens dauerhaft gesichert werden?

Coronavirus – Gesundheitsgefahr für die Wirtschaft

Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt unser Wirtschaftssystem vor Herausforderungen, die es in dieser Form wahrscheinlich noch nie gab. Unternehmer aller Branchen sehen die aktuelle Entwicklung mit großer Sorge und fragen sich, ob ihr Unternehmen in der sich ankündigenden Rezession überleben kann.

Staatliche Hilfsmaßnahmen helfen nicht jedem Unternehmen

Der Staat hat schnell reagiert und eine Vielzahl von Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Diese Hilfsmaßnahmen, so richtig und wichtig sie auch sind, werden die Überlebensfähigkeit in den meisten Fällen jedoch nicht nachhaltig sichern. Die staatlichen Zuschüsse kompensieren vielfach nicht die tatsächlich entstandenen Schäden. Die Hilfskredite führen langfristig zu einer Abhängigkeit von Fremdkapital und zu einer gesteigerten Schuldenlast, welche die Liquiditätslage und die Eigenkapitalrentabilität über Jahre belasten. Zudem helfen die staatlichen Hilfen nicht, wenn zukünftig Geschäftsfelder wegbrechen und Umsätze ausbleiben.

Insolvenzverfahren als Sanierungsinstrument eines Unternehmens

Auch wenn es auf den ersten Blick abwegig erscheint, empfiehlt es sich, die Sanierungsinstrumente der Insolvenzordnung zu prüfen, insbesondere die Sanierungsinstrumente eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung, dessen Ziel die Unternehmenssanierung ist. Diese Sanierungsmittel sind beträchtlich und erleichtern eine Restrukturierung enorm. So kann mit Hilfe einer Eigenverwaltung beispielsweise die Schuldenlast spürbar reduziert werden. Binnen kürzester Zeit ist ein Schuldenschnitt („haircut“) möglich. Auch besteht die Möglichkeit, sich kurzfristig von unwirtschaftlichen und anderweitig nicht bzw. schwer kündbaren Dauerschuldverhältnissen (Miet-, Pacht-, Leasing- oder Finanzierungsverträge) zu trennen. Dies ist in der Sanierungspraxis eine bedeutende Stellschraube zur effektiven Umsetzung operativer Neuausrichtungen, welche aus der Krise führen können. Ferner steht im eigenverwalteten Insolvenzverfahren das Insolvenzgeld uneingeschränkt zur Verfügung. Hierdurch erhalten einerseits die Arbeitnehmer von der Bundesagentur für Arbeit ihr volles Nettoentgelt und nicht lediglich das der Höhe nach begrenzte Kurzarbeitergeld (KUG). Andererseits kann so zusätzliche Liquidität für den Sanierungsprozess geschaffen werden, weil dafür maximal
3 Monate keine Lohnkosten anfallen. Letztlich ist beispielhaft zu erwähnen, dass unter Insolvenzschutz Personalanpassungsmaßnahmen, so sie denn für die Krisenbewältigung unumgänglich werden, unter erleichterten Bedingungen möglich sind. So gilt insbesondere eine
3-monatige Höchstkündigungsfrist für arbeitgeberseitige Kündigungen. Bei sozialplanpflichtigen Personalanpassungsmaßnahmen ist zudem das Sozialplanvolumen auf zweieinhalb Monatsgehälter der von der Entlassung betroffenen Arbeitnehmer gedeckelt.

Insolvenz in Eigenverwaltung - ein entscheidender Vorteil

Der für den Unternehmer entscheidende Vorteil des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung ist jedoch, dass er Herr des Restrukturierungsprozesses bleibt. Er behält die Kontrolle und entscheidet, welche Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Es gibt keinen Insolvenzverwalter, der seine Sicht der Dinge aufzwingt. Bestellt wird stattdessen ein Sachwalter, welcher jedoch eine deutlich schwächere Rechtsposition hat. Der Sachwalter ist lediglich verlängertes Kontrollorgan des Insolvenzgerichts. Seine Befugnis erstreckt sich im Wesentlichen auf die Prüfung, ob die Eigenverwaltung zu Nachteilen für die Gläubigergemeinschaft führt. Dadurch, dass es keinen Insolvenzverwalter gibt, bleiben insbesondere auch die Netzwerke des Unternehmers und Kommunikationsstrukturen zu den Kunden und Geschäftspartnern uneingeschränkt für den Sanierungsprozess erhalten. Auch dies ist ein entscheidender Vorteil, da ein Sanierungsprozess regelmäßig nur im engen Dialog mit diesen Beteiligten erfolgreich umgesetzt werden kann.

Unkonventionelle Lösungen in Krisensituationen

Auch wenn es verständlicherweise Berührungsängste mit einer Sanierung unter Insolvenzschutz gibt, kann jedem Unternehmer nur ans Herz gelegt werden, diese Option ernsthaft zu prüfen. Grund ist, dass sie weitreichende und effektive Sanierungsinstrumente zur Verfügung stellt, ohne dass ein Kontrollverlust zu fürchten ist. Denkverbote sind gerade in einer akuten Krisensituation nicht förderlich. Schließlich sind es oftmals unkonventionelle Lösungen, die es ermöglichen, gestärkt aus einer Krise hervorzugehen und sich nachhaltig gegen Mitbewerber durchzusetzen.

Marko Harraß

Der Autor ist Rechtsanwalt und zugleich Fachanwalt für Insolvenzrecht sowie für Arbeitsrecht. Er ist schwerpunktmäßig als Sanierungsberater und Insolvenzverwalter tätig.

Offener Brief von Dr. Fischer zur Corona-Krise

Das Recht und die Pflicht auf Fragen zur Gestaltung der Zeit nach der Corona-Krise

Ein offener Brief von Dr. Siegfried Fischer – Außenwirtschaft-Experte des Bundesforum Mittelstand e.V.

Dr. Siegfried FischerDeutschland befindet sich im Ausnahmezustand, um die Corona-Pandemie möglichst verlustarm zu überstehen. Noch ist unklar, ob die staatlich verordneten ökonomischen und sozialen Verluste gegenüber den realen und vermuteten (direkt durch Corona verursachten) Verlusten gerechtfertigt sind. Das wird sich bald herausstellen.

Unternehmen auf dem Prüfstand – Krisenmanagement mit Blick in die Zukunft

Klar ist aber, dass diese Krise alle Unternehmen zwingt, Verluste zu minimieren und Existenzen zu retten. Sie stellt jeden Unternehmer sowie alle Geschäftsstrukturen und Geschäftsperspektiven auf den Prüfstand. Das Ergebnis wird sich zeitnah zeigen. Mehr als je sind Krisenmanager in Politik und Wirtschaft gefragt. Ein Krisenmanagement jedoch, das nur auf Sicht fährt und den Übergang auf die Zeit danach aus dem Blick verliert, ist kaum weniger gefährlich als der Krisenverursacher. Das gilt umso mehr für die Wirtschaft als Grundlage von Staat und Gesellschaft.

Milliardenschwere Hilfstherapie des Staates kann nicht die alleinige Lösung sein

Die Bundesregierung versucht, die von ihr angeordneten Verluste mit einem milliardenschweren Hilfspaket für KMU und Großunternehmen abzufedern. Dieses Geld wurde vorher erwirtschaftet und auch die vom Staat neu aufgenommenen bzw. aufzunehmenden Schulden müssen wiederum erwirtschaftet werden. Diese Therapie kommt der Wirtschaft teuer zu stehen.

Echtes Unternehmertum muss deshalb nicht gebannt wie ein Kaninchen auf die Corona-Schlange und auf den Mannafall vom Himmel schauen, sondern die Brücke von der Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft schlagen. Dazu gehört auch der Mut, die Ursachen und Bedingungen bisherigen Handelns auf ihren Bestandswert zu hinterfragen.

Die wichtigste Erkenntnis aus der Corona Krise ist jedoch bereits offensichtlich: Es gibt keine ewigen Wahrheiten und kein starres Festhalten an Dogmen und früheren Festlegungen. Sie stehen alle auf dem Prüfstand unserer Gegenwart und Zukunft. Und deshalb ist das Recht auf Fragen gerade jetzt eine Bürgerpflicht, die man nicht dem Stammtisch, der Straße, den Medien und den Populisten überlassen darf.

Als Unternehmer sollte sich jeder zumindest fragen:

  • Haben wir Standortbedingungen effektiv genutzt?
  • Haben wir Standortverlagerungen allseitig durchdacht?
  • Haben wir naheliegende Märkte ungenutzt gelassen?
  • Haben wir Lieferketten überdehnt?
  • Haben wir zu sehr auf Freizügigkeit von Arbeitskräften vertraut?
  • Haben wir zu sehr auf grenzüberschreitende Logistikeffizienz vertraut?
  • Haben wir genug in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens investiert?

Als Unternehmervertreter müssen wir uns zumindest fragen:

  • Haben wir die negativen Seiten der neoliberale Globalisierung nicht gesehen und unseren lokalen, regionalen und nationalen Versorgungsauftrag ignoriert?
  • Haben wir uns widerstandslos der globalen Gewinnphilosophie der Finanzwirtschaft und der US-Dominanz der Finanzinstitutionen unterworfen?
  • Haben wir uns zu sehr den parteipolitisch und ideologisch motivierten Wirtschaftsbeschränkungen im nationalen wie im EU-Rahmen unterworfen?
  • Haben wir ausreichend gegen den wachsenden Bürokratie- und Energieaufwand für Unternehmen in Deutschland und der EU protestiert?
  • Haben wir ausreichend gegen eine wirtschaftsschädigende Sanktionspolitik der Bundesregierung protestiert?
  • Haben wir zu wenig getan, um die Chancen eines einheitlichen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladiwostok zu nutzen?

Nicht auf alle diese und weitere Fragen wird es einfache und schnelle Antworten geben. Wenn wir sie aber nicht stellen, woher wollen wir dann wissen, ob Vergangenes zukunftsfähig ist? Als Bundesforum Mittelstand ermutigen wir deshalb ausdrücklich alle Unternehmer, ihr Recht und ihre Pflicht wahrzunehmen, sich selbst und allen politischen Entscheidungsträgern auch unbequeme Fragen über die Gestaltung unserer Zukunft zu stellen. Wir werden alle dabei unterstützen.

Dr. Siegfried Fischer

ERASMUS – Europäisches Förderprogramm für Jungunternehmer

Europäisches Förderprogramm für JungunternehmerEin Austausch mit Mehrwert

Die  „Centrum für Innovation und Technologie GmbH“ (CIT GmbH) ist seit dem Februar 2018 wieder lokale Kontaktstelle des europäischen Austauschprogramms „ERASMUS für Jungunternehmer“. Das von der Europäischen Union geförderte Programm möchte das Unternehmertum über Landesgrenzen hinweg fördern. Seit 2009 erhalten junge Unternehmer die Chance in 36 europäischen Ländern Erfahrungen zu sammeln. Bislang konnten ca. 6.000 (Stand: 08/2018) Austausche realisiert werden.

Wie funktioniert das Austausch-Programm?

Kurz gesagt: Innovative Jungunternehmer tauschen sich mit erfahrenen Unternehmern in einem europäischen Land Ihrer Wahl aus. Die Reise- und Aufenthaltskosten werden dabei von der Europäischen Kommission bezuschusst. Dabei können die jungen Unternehmer und die aufnehmenden Senior-Unternehmer bis zu 6 Monate von den Erfahrungen , Wissen und anderen Impulsen ihres Austausch-Partners profitieren.

Wer kann am ERASMUS-Programm teilnehmen?

Teilnehmen können junge Unternehmer, die in den nächsten Monaten planen ein Unternehmen zu gründen oder die es vor kurzem gegründet haben. Dabei darf die Gründung nicht mehr als 3 Jahre zurückliegen.

Als gastgebende Partner kommen erfahrene Unternehmer aus allen teilnehmenden Ländern in Frage, die ein kleines bis mittleres Unternehmen (KMU) führen. Dabei sollten Sie bereit sein, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit einem angehendem Jungunternehmer zu teilen und dabei eine Funktion als Mentor zu übernehmen.  Unternehmer aller Altersklassen und Branchen sind bei diesem Programm willkommen. 

Frische Ideen, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte – das Erasmus Programm bietet beiden Seiten einen Mehrwert. 

Teilnehmende Jungunternehmer bekommen die Möglichkeit unternehmerische Kompetenzen und somit auch das notwendige Knowhow zu erlangen, um ein Unternehmen zu gründen und  langfristig erfolgreich führen zu können. Während des Austausch-Programms können Jungunternehmer ganz praktische Erfahrungen sammeln und dabei von branchen- und ländertypischen Kenntnissen des Senior-Partners  profitieren.

Der erfahrene Unternehmer tritt dabei als Mentor auf und arbeitet auf Augenhöhe mit seinem Junior-Partner zusammen. Er kann gemeinsam mit dem Jungunternehmer an neuen Projekten arbeiten, hat Zugang zu neuem Wissen oder kann von frischen Ideen profitieren. Diese einzigartige Möglichkeit internationale Beziehungen zu knüpfen und neue Märkte zu erschließen, stellt für Jung- sowie gastgebenden Unternehmer eine große Chance dar.

Das Programm ist grundsätzlich sehr offen – Ziele können zwischen etabliertem Unternehmer und Jungunternehmer individuell festgelegt werden. Bereits über 20.500 (Stand: 08/2018) registrierte Unternehmer warten auf ihren passenden Partner, um ein Erfahrungsaustausch starten zu können. Gesucht werden motivierte Jungunternehmer sowie gastgebende Unternehmer aus Deutschland, die diese Erfahrung und die Vorteile für sich und ihr Unternehmen nutzen möchten.

Interessierte Unternehmer, die am Erasmus Programm teilnehmen möchten, können sich über das Online Tool direkt bewerben, aber auch den Kontakt über uns,  das Bundesforum Mittelstand e.V. herstellen.  Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Erasmus-Programms.

News Aussenwirtschaft Zentrale

World Export Development Forum 2017

wed forum 2017 180x180

Auf Einladung der stellvertretenden Staatssekretärin im Ungarischen Außenministerium, Frau Dr. Petra Pana – zuständig für die Koordination der gesamten ungarischen Außenwirtschaftsförderung – hat der Leiter des Geschäftsbereichs Außenwirtschaft im Bundesforum Mittelstand, Stefan Schmitz vom 25.-27.11.2017 an den Beratungen des  World Export Development Forum 2017 in Budapest teilgenommen.

Photo: Stefan Schmitz (Bundesforum Mittelstand) und Jonathan Simwawa (Direktor der Exportförderungsabteilung der „Zambia Development Agency / Lusaka“).

Das Bundesforum Mittelstand verstärkt damit seine Aktivitäten, die Themen Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit miteinander zu kombinieren.

Basierend auf der Überzeugung, dass die Einbindung von Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern in internationale Wertschöpfungsketten einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der UN Milleniumsziele leisten kann, hat das Bundesforum Mittelstand auch mit der Teilnahme am o.g. Forum die Zusammenarbeit mit dem „International Trading Center / Genf“ (Mandatiert von der UNCTAD und der WTO) – siehe www.intracen.org – und dem „Centre for the Promotion of Imports from Developing countries (CBI) des Niederländischen Außenministeriums – siehe www.cbi.eua abgestimmt.

Bereits vor der Konferenz hat das Bundesforum Mittelstand die praktischen Abstimmungen getroffen, wie deutsche Unternehmen von den Kontakten und dem Know-how des in Deutschland mit sehr großem Erfolg arbeitenden „Import Promotion Desk“ www.importpromotiondesk.de profitieren können.

Das World Export Development Forum 2018 wird in der Hauptstadt der Republik Sambia, Lusaka stattfinden.

Die Arbeitsweisen dieser Organisationen sind – bei unterschiedlichen regionalen und sektoralen Schwerpunktsetzungen – insofern identisch, als dass sie einerseits den Import von Waren aus Entwicklungs- und Schwellenländern fördern – umgekehrt deutsche (und europäische) Unternehmen über diese Institutionen Kontakt zu interessanten Zulieferern erhalten können.

Firmen, die am Aufbau von neuen Geschäftsverbindungen in diesem Rahmen interessiert sind, können gerne Kontakt aufnehmen mit Stefan Schmitz (E-Mail: post@bundesforum-mittelstand.de).

Lotsenfunktion Außenwirtschaft Zentrale

…Mittelständischen Unternehmen stehen eine Vielzahl von deutschen und internationalen Institutionen und Fördereinrichtungen zur Unterstützung ihrer Auslandsgeschäfte zur Verfügung. Hier ist es schwierig den Überblick zubehalten und die mögliche Unterstützung zu erfahren.

Wir recherchieren und beraten zu der Frage, welche Förderinstrumente zu Ihrem geplanten Auslandsgeschäft infrage kommen und welche deutschen und/ oder internationalen Institutionen Sie in finanzieller und organisatorischer Hinsicht unterstützen können. Hierbei spielt es auch eine Rolle, wie Sie die Unterstützung verschiedener Institutionen miteinander kombinieren können.

Bei Finanzierungs- und Förderinstrumenten hat es sich gezeigt, dass die entsprechenden Institutionen selbst die besten Berater sind – wir identifizieren, zusammen mit Ihnen, relevante Institutionen und unterstützen Sie – sofern gewünscht – bei der Kontaktaufnahme.

Eine besondere Rolle spielt die Zusammenarbeit mit ausländischen Botschaften – nicht zuletzt, da diese mit deren nationalen und regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften verbunden sind, deren Services Sie auf diesem Weg erhalten können.

Experten Wirtschaftsregion Cottbus-Lausitz

4. Juli 2017 Allgemein, Cottbus, News, Wirtschaft

Training, Coaching, Seminare und Kundenkommunikation

Ulrich Götzen

  • Verkaufs- und Kommunikationstrainings
  • Einzel- und Workshop-Coaching
  • Kommunikations-Seminare für Führungskräfte
  • Veränderungsstrategien für Einzelne und Teams
  • Process Action Team Empowerment
  • Teamkommunikation
  • Erarbeitung und Implementierung von Mission, Vision, Values
  • Modellieren von Spitzenleistungen

Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Existenzgründungsberatung

Hans-Joachim Schalinske
Steuerberater, Dipl.-Ing.-Ökonom

  • Steuerrechtliche und betriebswirtschaftliche Beratung nationaler und internationaler Unternehmen
  • Existenzgründungs- und Finanzierungsberatung
  • Kosten- Investitions- und Rentabilitätsrechnungen
  • Umsatzsteuerrecht
  • Investitionszulagen nach dem InvZulG

Patentanwalt

Diplom-Ingenieur Gerald Haschick
Ostrower Wohnpark 2 | 03046 Cottbus
Proskauer Straße 31 | 10247 Berlin

Mit meiner Patentanwaltskanzlei bin ich seit 1990 im gewerblichen Rechtsschutz tätig mit den Schwerpunkten Patent-, Gebrauchsmuster-, Marken- und Geschmacksmusterrecht, Lizenzverträge.

Meine Schwerpunkte im gewerblichen Rechtsschutz liegen in allen technischen Bereichen, insbesondere Automatisierungstechnik, Maschinenbau.

Als Patentanwaltskanzlei vertreten wir Mandanten bei der Erlangung, Aufrechterhaltung und Verteidigung gewerblicher Schutzrechte. Dies betrifft sowohl Recherchen nach bereits eingetragenen Schutzrechten, deren Nichtbeachtung bei der Entwicklung eigener Firmenaktivitäten in der Regel zu kostspieligen gerichtlichen Auseinandersetzungen führt. Ferner kann durch die Eintragung eigener Schutzrechte Dritten die Benutzung dieser untersagt werden.

Tel.: +49 (0) 355 20893 | +49 (0) 30 42010873
Fax: +49 (0) 355 20840 | +49 (0) 30 42010875
Email: geraldhaschick@t-online.de
Internet: http://www.patentanwalt-haschick.de

Forschungsmittelberatung und -management Innovationsberatung, Projektbearbeitung und- koordinierung

IBETEC, Ingenieurbüro Olaf Wilde
Ruhrstr. 17 | 16356 Ahrensfelde

Tel.: +49 (0) 30 93770155
Fax: +49 (0) 30 93770157
Mobil: +49 (0) 172 3158495
Email: g.wilde@ibetec.net

Computer, Internet, Webdesign

hemms.de – Mike Hemm Kolpiner Str. 20 | 15526 Reichenwalde 

Ihre Firma soll auf einfache Art und Weise, professionell im Internet wiedergefunden werden!

Die Firma hemms.de von Mike Hemm bietet Ihnen die Entwicklung von Webseiten im aktuellen CSS-Standard, HTML, XHTML, PHP bzw. Aktualisierung und Wartung Ihrer Webseiten in deutsch, englisch, polnisch, schwedisch und russisch. Das Webhosting übernehmen wir auch gern für Sie.

Weiterhin beinhaltet unser Service Datenbankentwicklungen auf der Basis von Microsoft Access oder Microsoft Excel und das Hosten von Webseiten.

Tel.: +49 (0) 160 99378010 Fax: +49 (0) 33631 43571

Email: post@hemms.de Internet: http://www.hemms.de