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Mittelstand begeistert

Mittelstand begeistert

News Wirtschaftsregion Rhein-Main Neckar

Liebe Mitglieder und Freunde des Bundesforum Mittelstand Hessen/ Rhein-Main-Neckar,

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wir freuen uns, Ihnen über einen Glücksfall für einen vielversprechenden Nachwuchs-Cellisten berichten zu können.

Manuel Lipstein stammt aus einer musikalischen Familie. Seine Eltern haben sein Talent früh erkannt und gefördert. Ersten Unterricht bekam er mit sechs Jahren. Mit acht Jahren trat er schon als Solist auf. Im Alter von 15 Jahren studiert er nun an der Musikhochschule Köln, wo er am Exzellenzprogramm "Pre-College Cologne" teilnimmt.

Ausnahmemusiker sind immer auf der Suche nach Ausnahmeinstrumenten. Denn nur ein perfektes Instrument kann ihre Klangvorstellung perfekt zum Ausdruck bringen.

Bei uns entdeckte Manuel Lipstein ein wertvolles Zanoli-Cello. Finanziell für ihn eigentlich unerreichbar. Dennoch spielte er einige Töne darauf. Und war sofort begeistert. Der Klang des Instruments war hinreißend. Jedesmal wenn er es anspielte, stockte ihm fast der Atem. Mit ihm durfte er eine Konzertreise nach China und zwei Orchesterkonzerte absolvieren.

Ein Traum war wahr geworden. Nicht ganz. Denn eine große Sorge blieb: Wie lange würde Manuel das Cello spielen dürfen? Er selbst konnte es ja nicht erwerben. "Ich wünsche mir so sehr, dass Sie einen Käufer für das Instrument finden", schrieb er an Jost Thöne. Jost Thöne, selbst ausgebildeter Bratschist, konnte sich gut vorstellen, was in dem jungen Musiker jetzt vor sich gehen musste. Er suchte in alle Richtungen - und fand tatsächlich einen Käufer. Es war eine deutsche Stiftung, die nicht genannt werden möchte. Sie erwarb das Zanoli-Cello und stellte es Manuel Lipstein im April diesen Jahres langfristig zur Verfügung. Im Juni spielte er damit seine ersten Konzerte. Die Kritik schrieb: "Manuel Lipstein brachte sein Cello betörend schön zum Singen, es füllte mit voluminösem Ton die Stadthalle ..."

Für private Investoren, die sich als Mäzene betätigen möchten, aber auch für Stiftungen, können hochwertige Streichinstrumente eine interessante Investition sein. Ganz besonders, wenn eines der Stiftungsziele im Bereich Kunst/Kultur oder der Exzellenzförderung liegt und damit die Investition im Einklang mit der Satzung und den Förderzwecken steht. Aus Anlagegesichtspunkten erfüllt ein hochwertiges Instrument die für Stiftungen maßgeblichen Kriterien Rendite, Sicherheit und Liquidität.

Was allgemein nicht bekannt ist: Hochwertige Streichinstrumente sind außerordentlich wertstabil. Ihr Wert entwickelt sich nicht oder nur gering korreliert zu anderen Anlageklassen wie Aktien, Renten, Gold, Immobilien und auch unabhängig von Währungsschwankungen. Der Instrumentenmarkt ist weitgehend von langfristig orientierten Investoren geprägt. Das mag ein Grund dafür sein, dass bei Spitzeninstrumenten sogar eine Tendenz zu kontinuierlicher Wertsteigerung erkennbar ist. Laut der "Fuchs-Taxe", einem für diesen Markt wichtigen Baustein mit langer Historie, haben hochwertige Streichinstrumente in den vergangenen einhundert Jahren einen durchschnittlichen Wertzuwachs von etwa 5-8 Prozent pro Jahr verzeichnet. Besonders exponierte Einzelstücke liegen deutlich darüber.

Im Oktober 2016 gastierte Manuel Lipstein als Solist mit dem Kölner Jugendsinfonieorchester in Peking, im November wird die Aufführung an der Kölner Musikhochschule wiederholt werden. Auf dem Programm steht u.a. das Cellokonzert von Camille Saint-Saens.

Und schon mal zum Vormerken: am 16. Februar 2017 wird Manuel mit seiner Duo-Partnerin Linda Guo ein Konzert im Holzhausenschlösschen in Frankfurt geben.

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Geschäftsführer: Jost Thöne, Christian Reister

VIOLIN ASSETS widmet sich exklusiven Streichinstrumenten als Wertanlage. Investoren und Förderer tätigen mit der Anlage in ein hochwertiges Streichinstrument eine solide Sachwertanlage.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung im Bereich der Streichinstrumente ist VIOLIN ASSETS auch in der Vermittlung von Instrumenten zwischen Mäzenen und hochbegabten Nachwuchsmusikern tätig.

Liebe interessierte Leser,

wir freuen uns, Ihnen Informationen von Herrn Jost Thöne, Gründer und Geschäftsführer des Mitgliedsunternehmens VIOLIN ASSETS GmbH, zur Verfügung zu stellen.

Herr Thöne hat vor einigen Tagen die Fortsetzung der vielbeachtete Publikation über Antonio Stradivari im Rahmen einer Pressekonferenz im Berliner Hotel Adlon präsentiert.

Die 8-bändige Reihe versammelt nun 300 Streichinstrumente des Geigenbaumeisters Antonio Stradivari (1644-1737) und stellt eine weltweit einmalige Dokumentation dar, die für grösste Anerkennung der Fachwelt und bei interessierten Liebhabern und Investoren sorgt.

Zwei Links zu einem Artikel in der WELT, sowie zu einem Radiointerview in Deutschlandradio Kultur senden wir Ihnen gerne anbei.

http://www.welt.de/wissenschaft/article156581881/Auf-der-Suche-nach-dem-Geheimnis-der-Stradivari.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/bildband-eine-hommage-an-stradivari.2177.de.html?dram:article_id=358863

Liebe Mitglieder und Freunde,

die Brexit-Entscheidung des Vereinigten Königreichs wird vermutlich auf Sicht der kommenden Wochen und Monate die Kapitalmärkte bewegen.

Anbei sende ich Ihnen von der Deutschen Bank eine erste Einschätzung des Chief Investment Offices von heute Morgen.

Mehr Informationen können Sie hier dazu nachlesen: Download

Mit bestem Dank an Herrn Heiko Müller für die aktuelle Information!

Auf der Suche nach dem Geheimnis der Stradivari

Röntgenbilder und Ganzkörperscans sollen herausfinden, warum die 300 Jahre alten Geigen so brillant klingen. Ein Verleger lässt sie katalogisieren und vermessen - und erhält erstaunliche Ergebnisse.

Wärmebild einer stradivari Geige

Foto: Violin Forensic/Jost Thöne Violin Die rund 500 noch erhaltenen Stradivaris wurden vermessen und katalogisiert

Mehr Informationen können Sie hier dazu nachlesen: Download